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Gepostet am 8. Mrz 2013

Neues von der CEBIT 2013

Direkt und indirekt ist auf der diesjährigen CEBIT die Rolle der flexiblen und intensiven Nutzung der Datenanwendungen bei der der als Schwerpunkt der Messe geltenden Ökonomie des Teilens nachzuvollziehen.

Dass dabei dem Mobilfunkstandard LTE eine wesentliche Bedeutung zufällt, ist offensichtlich und wird die bevorstehend Ablösung der Telefonie durch das Datengeschäft beschleunigen – so wie der rasant steigende Bedarf an Netzkapazität wiederum den Einsatz von LTE als Motor des Massenmarktes beschleunigt.

Vorstellung der LTE-Spitzengeräte

HTC One

HTC One, Bild: John Karakatsanis via flickr.com

Obwohl die mehr oder weniger bekannten Endgeräte die diesjährige Messe der digitalen Wirtschaft weniger dominieren als vielmehr die Anwendungen und deren Umsetzung, kommen die gegenwärtigen LTE-Spitzenmodelle der einzelnen Hersteller nicht zu kurz.

Sonys Xperia Z unternimmt mit dem Einsatz des Bildprozessors Bravia-Engine den Vesuch, eine höhere Bildqualität zu erreichen und bringt seine 13-Megapixel-Kamera auch mal unter Wasser zum Einsatz.

Das HTC One erhöht mit Sense 5.0 die Funktionalität seiner Benutzeroberfläche, wobei mit dem Blinkfeed die multimediale Vernetzung auf eine höhere Stufe gehoben wird. Seine Ultrapixel-Kameratechnologie wird zur Gewinnung schärferer Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen eingesetzt.

Schließlich überzeugt das Blackberry Z10 mit seiner Möglichkeit, zu schützende sensible Daten mittels seiner „Blackberry Balance“ von weniger sicheren Daten, wie beispielsweise der Socialer Networks fernzuhalten.

Von den Tablets besticht das Galaxy Note 10.1 LTE mit seiner feinfühligen Stylus-Eingabe über den S-Pen und bringt einen Akku mit einer Kapazität von 7000 mAh zum Einsatz.