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Gepostet am 8. Apr 2013

Vodafone verkündet stolz sein bundesweit größtes LTE-Netz

Mit Beendigung des ersten Quartals 2013 blickt Vodafone mit berechtigtem Stolz auf die erzielten Erfolge beim Ausbau des schnellen Mobilfunknetzes LTE zurück. Denn als erstem Mobilfunkanbieter in Deutschland ist es dem Netzbetreiber gelungen, per 31.03.2013 alle 81 Großstädte mit über 100.000 Einwohnern mit seinem schnellen LTE-Mobilfunknetz zu versorgen.

Ausbau LTE von Vodafone Ende März 2013, Bild: Vodafone

Ausbau LTE von Vodafone Ende März 2013, Bild: Vodafone

Rechnet man dazu noch die bisher versorgten Städte mit über 50.000 Einwohnern, wird eine Zahl von über 160 Städten erreicht, in denen ihre Bewohner Zugriff auf das von Vodafone bereitgestellte LTE-Netz haben.

Unter Einbeziehung der vorher bereits versorgten Bevölkerung in den ländlichen Regionen, in denen LTE die Funktion eines DSL-Ersatzes übernahm, erreicht Vodafone mit seinem Mobilfunknetz nun rund 50 Millionen Bundesbürger. Diese Zahl gibt Aufschluss darüber, dass es Vodafone gelungen ist, innerhalb nur eines Jahres die Reichweiten und die Netzabdeckung mehr als zu verdoppeln.

Das nunmehr deutschlandweit größte LTE-Netz bietet theoretische Downloadgeschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit/s. Allerdings liegen die in der Praxis erreichbaren Werte meist wesentlich niedriger, übertreffen aber auf jeden Fall die bisher über das DSL-Festnetz und auch die über den Mobilfunkstandard 3G angebotenen Geschwindigkeiten.

Indem der Schwerpunkt in den ländlichen Gebieten auf der Versorgung möglichst großer Flächen und auf einer guten Empfangsqualität im Inneren von Gebäuden lag, kamen dort Funkfrequenzen im 800-MHz-Bereich zur Anwendung. In den Städten dagegen, wo möglichst eine große Zahl von Anwendern über die gleiche Funkzelle zu versorgen ist, kamen mit 2.600-MHz-Frequenzen ausgerüstete Basisstationen zum Einsatz.